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Prostatakrebs - Der Krebs
Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben!
Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben!

Krankheit-Prostatakrebs

Was ist und was macht Krebs überhaupt?

Für jeden, der von Krebs betroffen ist, stellt sich die Lebensfrage plötzlich auf eine ganz und gar andere, dramatische Art und Weise. Ging es bisher darum, den Lebensstandard zu sichern und die sozialen Beziehungen zu pflegen, steht ohne Ankündigung unversehens der Tod vor der Tür.

Was, ich? Wieso denn ich? Wieso denn ausgerechnet ich? Ich bin doch noch so jung! Ich werde doch noch gebraucht! Was habe ich denn getan, dass ausgerechnet ich Krebs bekomme? Im Vergleich zu anderen habe ich doch immer recht gesund gelebt! Die haben nichts und ich bekomme Krebs? Eine schreiende Ungerechtigkeit ist das!

So reagieren wir wohl meistens in unserer ersten Hilflosigkeit auf eine Krebsdiagnose. Neben uns geht es vielen Tausend Menschen genau so. Rein statistisch wird in Deutschland in jeder Stunde (!) allein 16,5 mal Prostatakrebs diagnostiziert. Dazu kommen noch die vielen Diagnosen an Lungenkrebs, Leberkrebs, Brustkrebs, Hautkrebs, Hirntumoren, Magenkrebs, Nierenkrebs, Unterleibskrebs, Kehlkopfkrebs und anderen, nicht so bekannten Krebsarten.

Offiziell rechnet man mit 340.000 Krebsfällen in Deutschland pro Jahr. So sind es also insgesamt 82 Betroffene, die in jeder Stunde ihr Krebsschicksal erfahren. Das ist leider so und keiner kann im Moment etwas daran ändern. Es ist für uns Betroffene schlimm, es ist furchtbar, es ist die Katastrophe, der GAU....

Warum ist das aber nun so? Und warum gibt es Krebs überhaupt? Wo finden wir eine Antwort?

Ziehen wir zunächst die Physik zu Rate. Meine Generation lernte noch das Atommodell von Niels Bor als absolute und dogmatische Lehrmeinung kennen. Heute wissen wir, ein Atom sieht nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit so aus, wie es der Forscher vor nunmehr ca. 100 Jahren entworfen hat.

Ähnlich ist es in der Biologie. Körperzellen, als Verbund hochkomplizierter Molekularorganisationen, sind nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit normal ausgebildet. Bestimmte Gene im Körper sind für die Zellteilung verantwortlich und sorgen für die Weitergabe der Erbinformationen (DNA) an die folgende Zellgeneration. Bei einer Anzahl von vielen Milliarden Zellteilungen, ist es also nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, wie oft Zellteilungen missglücken. So kommt es in einigen Fällen auch immer wieder zu Missbildungen in der Struktur der DNA.

Aber auch hier hat unser Körper noch ein As im Ärmel: bestimmte Eiweißmolekülketten (Enzyme) werden unverzüglich als Reparaturkolonne ausgesandt, den Schaden auszumerzen. Erst wenn auch das bei wiederum einigen Ausnahmen nicht gelingt, wird es ernst (Eine von Tausend ist eine seltene Ausnahme; bei einer Milliarde Teilungen ist die Summe der Ausnahmen aber gleich eine Million).

Dann haben diese Zellen eine abartige DNA und verfolgen unbeeinflussbar eine eigene Strategie.

Die meisten der missgebildeten Zellen aus dieser Menge werden vom Immunsystem erkannt, vernichtet und als Zellmüll abgebaut. Die restlichen missratenen Zellen können überleben, werden zu Krebszellen und teilen sich nun schneller als normale Zellen, müssen aber permanent Lebensenergie aus den umgebenden gesunden Zellen abzapfen, indem sie in sie eindringen. Die Krebszellen überleben also parasitär und sind außerdem noch in der Lage.....,

Lesen Sie weiter im neuen Buch von Peter Weitzel „Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben“.

Mit freundlichen Grüßen aus Dresden

Ihr Peter Weitzel

Glauben Sie an sich! Sie sind stark! Sie schaffen das! Sie besiegen Ihren Prostatakrebs!

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Ich würde mich auch über Ihren Eintrag freuen. Peter Weitzel

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