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Prostatakrebs - Prostatakrebs Wissenswertes
Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben!
Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben!

Wissenswertes über Prostatakrebs

Fast jeder Mann bekommt im Laufe seines Lebens Prostatakrebs.
Das ist nicht neu und es ist für die weitaus größte Anzahl der Männer auch völlig unbedeutend. Denn der Prostatakrebs wächst zum Glück langsamer als wir altern, im Prinzip.

Nur bei relativ wenigen Männern wird der Prostatakrebs vorzeitig aggressiv. Die Gründe dafür sind trotz einiger Vermutungen unbekannt.
Relativ wenige Männer sind aber absolut zu viele Männer: 30.000 – 40.000 Prostatakrebsfälle treten allein in Deutschland auf, jährlich!

Spürt der Mann erste Symptome, wie Probleme und Schmerzen beim Harnlassen, kann es eine gutartige Prostatavergrößerung sein, oder Krebs.

Ist es Krebs, dann ist es oft bereits zu spät. Dann hat der Prostatakrebs bereits ein Stadium erreicht, wo eine Heilung kaum noch möglich ist, an eine Potenzerhaltung gar nicht zu denken. Nur eine Radikale Operation, langwierige Bestrahlungen und/oder quälende Hormonbehandlungen sind dann noch möglich, wenn sie das Leben überhaupt noch maßgeblich verlängern.

Für Männer, die sich das ersparen wollen, gibt es nur eine einzige Chance:

die Früherkennungs-Untersuchung!

Dabei wird der Urologe Blut für einen PSA-Test entnehmen, die Prostata mit dem Finger abtasten, eine rektale Ultraschalluntersuchung und eine Biopsie (Gewebeentnahme) durchführen. Entweder sofort oder nach weiteren Untersuchungen wird dann eine Operation angeordnet.

Aber bereits die Biopsie ist für den weiteren Krebsfortschritt hochgefährlich, was die Urologen aber bestreiten. Viel zu oft, viel zu früh, viel zu radikal, oft unnötig, wird dann auch noch operiert.

Den gängigen Praktiken eines Urologen widerstehen können nur die Männer, die sich vorher bestens informiert haben und über Prostatakrebs mehr wissen als der Arzt (was im Internetzeitalter oft erstaunlich einfach ist).

Aber beachten Sie auch:

Medizin heute hat kaum noch etwas mit Humanität zu tun. Medizin heute ist ein Milliardengeschäft, sonst nichts.
Geht man (Mann) zur Vorsorgeuntersuchung, begibt man (er) sich auch in die Fänge des Medizinunwesens, dem er satte Gewinne verspricht. Ärzte, Pharma- und Medizinindustrie sind geldgierig wie kaum eine andere Branche.
Übertherapien, also unnötige und auch schädliche Behandlungen, sind kaum nachweisbar und bringen viel Geld (z.B. rund 35.000,- € je Prostata-Operation). Unter dem Vorwand der Heilung hat der Arzt nur das Interesse, jeden Fall maximal auszuschöpfen. Schicksale interessieren ihn nicht.

Die meisten Menschen sind arzthörig. In vielen Generationen haben es die Medizinverbände geschafft, im Volk den Nimbus der gottgleichen Ärzteschaft zu manifestieren.
Gegenüber den Ärzten verhalten wir uns seltsamerweise wie Leibeigene.
Dabei ist die Medizin in Wahrheit die am wenigsten wissenschaftlich untersetzte Lehre überhaupt (gerade mal 16% des praktizierten medizinischen know-hows ist unzweifelhaft wissenschaftlich).

Machen Sie sich schlau und gehen Sie dann zur Früherkennungs-Untersuchung!

Glauben Sie an sich! Sie sind stark! Sie schaffen das! Sie besiegen Ihren Prostatakrebs!

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Ich würde mich auch über Ihren Eintrag freuen. Peter Weitzel

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